Vereinsgeschichte

Erinnerungen zum 60- jährigen Jubiläums von Werner Müller

Aufschlag an der Schlackenhalde

Am Anfang einer großen Sache steht meistens eine verrückte Idee. Das war 1948 beim Produktionsbeginn der Firma Porsche genauso wie bei der Gründung des TC Blau-Weiß Menden. Der eine, Prof. Porsche, baute Sportwagen auf Käfer-Technik, die heute hochaktuell und gleichzeitig legendär sind. Die anderen, einige Sportinteressierte aus Menden rund um Paul Ulmen trafen sich an Fronleichnam 1948 im Lokal „Zur Alten Post" in Menden und beschlossen, einen Tennisclub zu gründen. Diese damals sehr kühne Idee fand dann am 23. Mai 1948 im Rahmeneiner Gründungsversammlung, an der unter anderen Dr. Hans Günther Frey, Therese Grommes, Margarethe Hamacher, Jakob Hinterkeuser, Dorothea Kastenholz, Josef Köllgen, Ria Lautz, Martha Raaf, Änne Schumacher, Paul Ulmen, Paul van der Viven und Werner Wolff teilnahmen, ihren Abschluss: Sie gründeten den Tennisclub Blau-Weiß Menden e.V. 1948.

Auch der entwickelte sich in den 60 Jahren zu einem angesehenen Verein, bei dem im gemütlichen Clubhaus – etwa vom Gründungsmitglied Jakob Hinterkeuser – heute so manche legendäre Story aus den letzten Jahrzehnten erzählt wird.

 

Doch zurück zu den Anfängen: Die Versammlung wählte 1948 Paul Ulmen zum  1. Vorsitzenden und Werner Wolff zum 1. Kassierer.

 

Erste Platzanlage am Schlackenberg

 

Paul Ulmen verhandelte mit den Klöckner-Mannstaedt Werken und konnte am 1. Juni 1948 ein Grundstück an der Siegstraße in Menden, unmittelbar neben dem Schlackenabladeplatz und dem heutigen Bauhof, pachten. Das Grundstück wurde in wochenlanger Arbeit von den Mitgliedern mit Hilfe geebnet.

Der erste, komplette Vorstand mit dem 1. Vorsitzenden Paul Ulmen, dem 2. Vorsitzenden Josef Köllgen. dem Kassierer Hubert Schumacher, Geschäftsführer Georg Gornik, Protokollführer Therese Könsgen und dem Vertreter der Damen Werner Wolff wurde am 7. August 1948 gewählt. Ende 1948 zählte der TC Blau-Weiß Menden 27 Mitglieder.

Der Club legte eine Satzung fest, in der Tennissport an erster Stelle stand. Gleich dahinter folgte die Geselligkeit. Und das ist bis heute so geblieben.

 

Mäzene: Klöckner und Walterscheid

 

Großzügige Unterstützung erhielt der Club von Beginn an durch die Klöckner-Mannstaedt Werke. Weitere finanzielle Hilfe leistete Jean Walterscheid, der frühere Besitzer des heutigen Unternehmens GKN-Walterscheid in Lohmar. Am 31. Juli 1949 fand zur offiziellen Eröffnung der Platzanlage ein Turnier statt. Dieses Ereignis fand in der Presse viel Beachtung - zur damaligen Zeit eine Überraschung.

Das Interesse am Tennisspiel nahm zu und es wurde ein Programm zur Jugendförderung beschlossen. Jugendliche der Grundschule Menden durften kostenlos spielen. Und konnten für 1,- DM Aufnahmegebühr Mitglied werden. 1952 waren von 67 Mitgliedern 28 Jugendliche. Sportliche Erfolge konnten so auf Dauer nicht ausbleiben.

In Turnieren mit Tennis-Clubs aus der Umgebung trat die Jugendmannschaft als vielbeachteter Teilnehmer auf.

Toni Miebach, Dachdeckermeister aus Menden und seit 1951 Mitglied, erinnert sich:

„Zu einem Auswärtsspiel zum Rot-Weiss Köln fuhren wir zusammen mit dem Vorstand – und alle saßen auf meinem Goliath hinten auf der Ladefläche. Als wir in Köln ankamen und sahen wir die vielen Mercedes am Platz stehen, so haben wir unseren Pritschenwagen 500 Meter vorher geparkt und sind die letzten Meter zu Fuß gegangen.“

 

1953 die Ernüchterung: Die Klöckner-Mannstaedt-Werke benötigten das Grundstück, auf der die Tennisanlage stand, für eigene Zwecke. Es musste also eine neue Anlage her. Die damit auftretende Veränderungen stellten den damaligen Vorstand mit dem 1. Vorsitzenden Werner Wolff, dem 2. Vorsitzenden Paul Ulmen, der Geschäftsführerin Gisela Duhm und dem Kassierer Jakob Hinterkeuser vor große Probleme. Sie sollten die schwierigste Epoche der Clubgeschichte werden.

 

1953:      Umzug zur Meindorfer Straße

 

Der Club erwarb ein neues Grundstück an der Meindorfer Straße. Mit Unterstützung der Kreissparkasse Siegburg erfolgte 1954 der Neubau einer Clubanlage. Der Club besaß danach 2 Plätze und ein Clubhaus.

1955 geriet der Verein durch unvorhersehbare Ereignisse in finanzielle Schwierigkeiten. Sieben Mitglieder – unter anderem Jakob Hinterkeuser – stellten als Bürgen die damals beachtliche Summe von je 1000,- DM Verfügung. Das gerade mal ein Jahr genutzte, wunderschöne Clubhaus mit angrenzendem Tennisplatz musste verkauft werden.

Die darauf folgenden schwierigen Jahre wurden durch selbstlosen Einsatz des Vorstands (1.Vorsitzender Wolfgang Mertens, 2. Vorsitzender Franz Wüsthofen, Geschäftsführer B. Kur-scheidt, Kassierer Jakob Hinterkeuser, Jugendwart  Willi Meuthrath, Schriftführer Paul Lichtenberg) bewältigt. Der TC Blau-Weiß Menden zählte 40 Mitglieder.

 

Legendär: Das Clubhaus aus Holz

 

1961 entstand ein bescheidenes Clubhaus in Holzausführung mit sanitären Einrichtungen, das dank großer, überdachter Terrasse als Mittelpunkt eines geselligen Clublebens unvergessen und heute schon Legende ist.

 

Die finanzielle Lage des Clubs erlaubte es 1977, dass die Anlage um einen dritten Platz erweitert werden konnte. Die Mitgliederzahl betrug zu diesem Zeitpunkt bereits 141 Tennisfreunde.

Das Interesse am weißen Sport war ungebrochen. Dies führte dazu, dass 1979 eine umfangreiche Erweiterung der Anlage sowie das heutige Clubhaus mit den großzügigen sanitären Einrichtungen und Jugendraum geplant wurden. Das umfangreichste Bauprojekt der Vereinsgeschichte übernahm dann der Vorstand von 1979 an mit folgender Besatzung: 1. Vorsitzender Peter Lintermann, Geschäftsführer Friedel Birk, Jugendwart Horst Schneider, Kassierer Helmut Bautz, Sportwart Guido Flory. Es wurde zudem ein Bauausschuss unter Günter Sawatzki gegründet. Ein neues Club-Zeitalter hatte begonnen!

 

Die Mitgliederzahl belief sich auf 158.

 

Kooperative Verhandlungen mit der Stadt Sankt Augustin – allen voran Stadtdirektor Dr. Walter Quasten – über die Bereitstellung von Grundstücken sowie die Finanzierung durch Zuschüsse der Stadt, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Landessportbund sowie durch Eigenkapital und Darlehen der Kreissparkasse in Menden erlaubten den Bau drei weiterer Plätze, einer Ballwand und des neuen Clubhaus in  konventioneller Bauweise.

 

1981: Neubau, drei neue Plätze

 

Dem unermüdlichen Einsatz des unvergessenen Peter Lintermann sowie Günter Sawatzki und Friedrich Karl Birk und zahllosen, freiwilligen Helfern – allen voran Toni Miebach und seinen Söhnen Peter und Frank – ist die Realisierung des Projektes 1982 zu verdanken, das am 24. April 1983 eingeweiht wurde. Privatinitiativen wie etwa die Bereitstellung vieler Metallteile von Hans-Peter Schiffer oder das Verhandlungsgeschick von Brigitte Lintermann, die der Firma Brass die kompletten Dachziegeln als „Ausstellungsstücke“ abluchste, unterstützen das Bauprojekt.

Das neue Clubhaus wurde zum zentralen Mittelpunkt des Clublebens und bis heute zum bewunderten Objekt vieler Gastmannschaften.

 

Die Mitgliederzahl stieg. 1983/84 konnten schon 300 Tennisfreunde im TC Blau-Weiß Menden die Filzkugel über das Netz jagen. Das Clubhaus erhielt eine aufwendige Überdachung der Terrasse (intern „Platz 7“ genannt), auf der viele Tennispartien feucht- fröhlich endeten.

 

Sportliche Erfolge häuften sich, Meden-Mannschaften stiegen in höhere Spielklassen im Bezirk bzw. im Verband auf. So wurde 1986 die 1. Senioren-Mannschaft mit Willi Hinterkeuser, dem früheren Außenminister Dr. Klaus Kinkel, Hans-Peter Schiffer, Helmut Weiß, Manfred Könemann, Siegfried Börsch und Peter Lintermann. Gruppensieger in der Bezirksklasse und stieg somit in die 2. Verbandsklasse auf, der höchsten Spielklasse, die der TC Blau-Weiß Menden bis dahin beschickte.

 

1986/87 übernahm Günther Sawatzki das Amt des 1. Vorsitzenden. Unter seiner stets diplomatischen Führung mit wechselnden Vorstandsmitgliedern (Friedel Birk, Franz Unkel und Manfred Koenemann als jeweilige Geschäftsführer) folgte eine 10 Jahre dauernde, harmonische  Vereins-Periode. In diese Zeit fielen zahlreiche Verbesserungen an der Außenanlage. Besonders die von einem Clubmitglied gespendete neue Bepflanzung machte aus unserer Anlage eine beneidenswerte  Augenweide.

 

Gespendet: Tünns Grill- Hütte

 

Als echte Bereicherung für rustikalere Feste erwies sich das von Vereinsmitgliedern aufgebaute Grillhaus, deren Name „Onkel Tünn's Hütte" alles über den Spender sagt.

1988 wurde das 40jährige Bestehen des TC Blau-Weiß Menden mit einem rauschenden Fest im blau-weiß geschmückten Ratssaal von Sankt Augustin gefeiert. Bernd Hellhake, Günter Rodust und Werner Müller stellten  mit der Hilfe fleißiger Mitarbeiter eine Dekoration her, die so gut ankam, dass die drei auch die Clubfeste von 1989, 1990 und 1991, im stets neu dekorierten Ratssaal ausrichten „durften“. Der „Südsee-Traum" und das Fest im „Beduinenzelt" sind bis heute unvergesslich.

 

Tolle Clubfeste im Ratssaal

 

Seit 1988 verwöhnt uns bis heute der Partyservice Radermacher mit Marie-Lusie und Horst Radermacher sowie der Juniorchefin Steffi Kümpel bei jedem Clubfest mit stets phantasievollen, leiblichen Genüssen.

1997 übernahm Manfred Wilhelms den Vorstandsvorsitz von Günter Sawatzki. Mit ihm zusammen kamen in den neu gewählten Vorstand als Geschäftsführer Herbert Knopp, als- Kassierer Rolf Rode, als 1. Sportwart Juppie Beecker, als 2. Sportwart Jürgen Dierksmeier und als Jugendwart Bernd Heinemann.

Das Jubiläumsjahr 1998 erinnerte an die zurückliegenden 50 Jahre. Mit verschiedenen Festen wurde das 50-jährige Bestehen gefeiert. Zu Anfang des Jahres begann Wolfgang Kugelmeier seine Arbeit als Geschäftsführer.

Dank spendenfreudiger Mitglieder (etwa Günter Rodust und Bernd Hellhake) wurde das Clubhaus modernisiert. Die helle und im italienischen Stil gehaltene Innenausstattung, der neue, dekorative Thekenhintergrund und das als Bild wieder-auferstandene Wandgemälde des lieben Freundes Willi Meuthrath machen bis heute Eindruck. Der Vorstand würdigte anlässlich eines Empfangs im Mai 1998 verdiente Mitglieder aus früheren Zeiten.

Zwei verdienstvolle Männer, die jahrelang als Vorsitzende zur Verfügung standen, wurden zu Ehrenvorsitzenden: Wolfgang Mertens und Günter Sawatzki:

Im Herbst krönte eine beeindruckende Festgala im Ratssaal in Sankt Augustin das Jubiläumsjahr. Neben Bürgermeisterin Anke Riefers, die oft und gerne Gast des Tennisclubs war, sorgten ein Männerchor und Clubmitglied Ackermann Junior als ausgebildeter Opernsänger für einen würdigen Rahmen.

 

60 Jahre Tennis  in Menden

 

In dieser Vorstandsära wurden auch die von Bernd Heinemann initiierten „Menden Open“ geboren  und durchgeführt. Das hochklassige Tennisturnier mit dem Hauptsponsor VR Bank Rhein-Sieg sorgte im Spätsommer jahrelang für tolles Tennis und illustre Spieler auf der Anlage in Menden.

 

2001 übergab Manfred Wilhelms das Vorstandszepter an Achim Ulrich, der mit Geschäftsführer Roland Busch eine starke Stütze hatte.

2003 übernahm Guido Lindlar den Vorstandsvorsitz. Mit ihm sorgten unter anderem Geschäftsführer Dieter Moers und Sportwart Bernd Heinemann für den reibungslosen Ablauf des Clublebens.

Peter Miebach, Sohn des 1951 in den Verein eingetretenen Toni Miebach, leitet nunmehr seit 2005 als Vorsitzender die Geschicke des Tennisclubs. Nahezu täglich im Vereinsbüro und so auf der Anlage präsent, unterstützt Dieter Moers den Vorsitzenden als Geschäfts führer. Als Schatzmeister schaut Alla Gnedina mit Argusaugen auf die Kosten. Auch der Tennisclub leidet unter hohen Energie- und Wasserpreisen. Sparen ist deshalb das oberste Gebot. Für die sportlichen Belange sind Werner Müller und Marcel Schmitz zuständig. Die Jugendarbeit bewältigt derzeit Dietmar Völsgen mit Erfolg. Wichtig sind die Kassenprüfer: Derzeit erledigen das Günther Dennhardt und Holger Conrad.

Für die Festivitäten zum 60jährigen Bestehen des Vereins, die mit dem traditionellen Saisonauftakt Mitte April und einem gut besuchten „Tag der offenen Tür“ Ende April begannen, steht dem Vorstand ein Festausschuss mit Sandra Klein, Elke Urbschat, Günther Dennhardt, Bodo Hübert, Holger Conrad und Volkmar Geiler zur Seite.

Derzeit wird das Sommerfest am 15. August mit einer Ehrung für die langjährigen Mitglieder vorbereitet.

Am 25. Oktober findet dann die Jubiläums-Gala im stets gepflegten Haus Lauterbach statt, wo der Tennisclub die letzten Jahre schöne Feste feierte.

Das gemütliche Clubhaus mit der großen Terrasse und Blick auf die von Olli Ludwig gepflegte Platzanlage wird derzeit von zwei Mitgliedern bewirtet, die für exzellente Gerichte und ein gepflegtes Bier sorgen: Brigitte Lintermann und Addi Hoss.

 

Erfolgreiche Mannschaftsspieler

 

Die sportliche Seite des Jubiläumsjahres wird durch einen vereinsinternen Mannschafts-Cup, die Clubmeisterschaften ab Mitte August sowie die schon traditionelle Aufstiegsfeier abgerundet, bei der die Aufsteiger des Jahres entsprechend gefeiert werden. Der erste Aufsteiger steht schon fest: Die Damen 50 schafften schon zwei Spieltage vor Saisonende den Aufstieg von der 2. in die 1. Verbandsliga. Da kann man nur gratulieren. Wie die Saison für die übrigen neun Mannschaften ausgeht, die sich an Medenspielen beteiligen, steht erst Mitte August fest.

 

Jeder kann ein kleines Rädchen in einem funktionierenden Verein sein. Deshalb ist Mitgliedern wie etwa Heinens oder Kugelmeiers als Wirte im Clubhaus, den vielen treuen Helfern beim Ableisten von Arbeitsstunden, den Damen 40 als Putzkolonne zum Saisonbeginn, aber auch den vielen Vorstandsmitglieder über die sechs Jahrzehnte sehr zu danken,. „Denn“, so der Vorsitzende Peter Miebach, „unser Tennisclub kann auch in Zukunft nur funktionieren, wenn sich alle Mitglieder einbringen und jeder sich so engagiert, als wäre es sein Verein“.

 

Zum 60 jährigen Jubiläum bot der TC Blau-Weiß Menden ein besonderes Angebot: Neumitglieder zahlten in diesem Jahr nur 60 Euro Beitrag.

Das Jubiläum wurde mit einem tollen Sommerfest auf der Platzanlage und im Clubhaus gefeiert. 115 Mitglieder erlebten die Ehrung der Gründungsmitglieder Jakob Hinterkeuser und Martha Raaf sowie des Ehrenvorsitzenden Günter Sawatzki und des Ehrenmitglieds Toni Miebach. Insgesamt 55 Mitglieder, darunter Mäzene, langjährige Mitglieder und viele Tennisfreunde, die in den letzen Jahrzehnten als Vorstandsmitglieder aktiv waren, erhielten vom 1. Vorsitzenden Peter Miebach je eine speziell beschriftete Urkunde.

 

Als Abschluss der Feierlichkeiten zum 60jährigen Bestehen des Tennis Club Blau-Weiß Menden 1948 gab es eine festliche Gala im Haus Lauterbach in  Birlinghoven. Mit den 110 Gästen feierten neben zahlreichen Mitgliedern auch Bürgermeister Klaus Schumacher mit Gemahlin Nicole und Ortsvorsteher Guido Bonerath bis in die frühen Morgenstunden. Unter den Gästen mit dem Ehrenvorsitzenden Günter Sawatzki und Ehrenmitglied Toni Miebach waren auch die drei Gründungsmitglieder Jakob Hinterkeuser, Martha Raaf und Änne Schumacher, die den Tennisverein 1948 aus der Taufe hoben. Die erste Tennisanlage wurde übrigens am Schlacke-Berg erbaut, dort, wo heute die Polizei von Sankt Augustin stationiert ist.

 

Neben Spenden der Stadt Sankt Augustin überraschte Ralf Braß von der Zweigstelle Menden der Kreissparkasse Köln mit einer 1000 Euro- Spende für die Jugendarbeit des Tennisclubs.

Der Vorsitzende Peter Miebach bedankte sich bei allen Spendern, unter anderem auch bei der Feuerwehr Menden, für die Großzügigkeit. Die vom Festausschuss des Clubs hervorragend organisierte Gala wurde von der Musikgruppe "Wahnsinn total" aus Menden musikalisch toll untermalt.

Eine Tombola, die von vielen ortsansässigen und benachbarten Firmen und Vereinen durch Sachspenden unterstützt würde, wurde ein voller Erfolg.

Für das leibliche Wohl sorgte wieder einmal der tolle Partyservice  Radermacher aus Menden.

 

 

Text :Werner Müller Dokumentation: Jakob und Willi Hinterkeuser

 

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